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Mit dem Frühling beginnt auch wieder die Wandersaison. Eine geradezu perfekte Frühlingswanderung bietet sich in Zweisimmen an: vom Bahnhof dem Burgenweg entlang auf den Mannenberg mit seinen Burgruinen aus dem Mittelalter, den Gletschermühlen und den prächtigen Frühlingswiesen.

Für die jungen Besucher stehen zwei neue Attraktionen bereit. Die Schüler des berufsvorbereitenden Schuljahres (BVS) haben unter der Regie der Lehrer Tobias König und Hansjürg Riesen bei der oberen Burg eine Palisadenfassade erstellt, geschmückt mit den Wappen der Burgherren. Im ehemaligen Burghof ist ein Ritterspiel mit Lanzen installiert worden. Während die Kinder sich als Turnierritter versuchen, können die Eltern auf der neuerstellten Bank dem Spektakel zuschauen.

Das benötigte Holz wurde von der Bäuert Mannried zur Verfügung gestellt. Weg und Brätelstelle wurde von den Seniorenturnern wieder bestens hergerichtet und warten auf viele neue Besucher.

Nun heisst es nur noch Schuhe schnüren und via Burgenweg auf den Mannenberg pilgern.
Herzlichen Dank allen Helfern und Gönnern!
                                                                                                Stiftungsrat und Verein Burg Mannenberg

 

Die Einsatzequipe der BVS nach getaner Arbeit

Neuerrichtete Palisade auf dem Mannenberg

Blick von der Burg aus auf das "Untertanengebiet" Zweisimmen

Ritterliches Lanzenspiel

Die Brätelstelle ist bereit für die neue Wandersaison

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Wie jedes Jahr trafen sich an einem der letzten Samstage im Jahr motivierte Vereinsmitglieder, um die flanierenden Besucher der Weihnachtsstimmung in Zweisimmen in mittelalterlichen Gewändern herzlich zu bewirten. Dem Verein wurde die spezielle Ehre zuteil, in Zusammenarbeit mit dem Tourismusbüro die Zweisimmer Dauergäste verköstigen zu dürfen. Hierfür wurde eine herzhafte Gerstensuppe angeboten, welche mit einem speziellen Mittelalterbrot abgegeben wurde. Die Suppe schien köstlich zu munden, denn nicht nur die Dauergäste, sondern auch viele der übrigen Besucher gönnten sich einen Teller des warmen Gerichts. Der leere Suppentopf am Ende der Weihnachtsstimmung war Beweis genug dafür, dass der grosse Hunger gestillt werden konnte.

Doch nicht nur das leibliche Wohl, sondern auch das Auge kam auf seine Kosten. In routinierter und flinker Art und Weise wurden zwei «mobile Burgen» erstellt und festlich geschmückt. Feuerstelle und Sitzgelegenheiten aus Stroh luden zum Verweilen ein und verbreiteten ein authentisches mittelalterliches Flair. Der Anlass war rundum gelungen. Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten.

Der Verein Burg Mannenberg wünscht allen frohe Festtage und ein glückliches neues Jahr!

 

Die mittelalterlichen Suppenschöpfer vor ihren beiden mobilen Burgen

 

In dankenswerter Weise hat uns der Kantonsarchäologe PD Dr. Armand Baeriswyl zwei seiner wissenschaftlichen Publikationen zum Mannenberg zur Verfügung gestellt. Sie sind unter den beiden folgenden Links abrufbar:

 

Mittelalter_2011/1

Archäologie_Bern_2011

 

 Viel Spass bei der Lektüre!

 

 

 

Liebe Vereinsmitglieder

Das Jahr hat schon seine Mitte überschritten und es ist an der Zeit, zusammen einen Vereinsausflug zu unternehmen. Dank dem frischgebackenen Ehrenmitglied Hans Burkhalter, welcher seine vielseitigen Kontakte in der ganzen Region spielen lässt, kann ich euch freudig mitteilen, dass unser nächster Ausflug am Samstag, 3. Oktober vom Mittag an bis am Abend stattfindet. Ziel unserer Reise wird die Burgruine Bellegarde im nahe gelegenen Jaun sein. Der lokal sachkundige Führer Werner Schuwey wird uns nicht nur die Burgruine zeigen, sondern auch noch andere Sehenswürdigkeiten im Dorf Jaun. Zuletzt werden wir sicherlich noch die Gelegenheit haben, das Erlebte bei einem guten Glas Wein und einem feinen Happen Essen nochmals Revue passieren zu lassen. Macht euch auf einen erlebnisreichen Nachmittag gefasst!

Meldet euch bitte per E-mail (This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.) oder per untenstehendem Talon (an: Lukas Stucki, Lenkstrasse 9, 3770 Zweisimmen) bis am 20. September für den Vereinsausflug nach Jaun an. Natürlich sind auch Bekannte oder Verwandte ausserhalb des Vereins herzlich eingeladen. Wir werden dann je nach Anzahl Anmeldungen entscheiden, welches Transportmittel benutzt wird und dies den Teilnehmenden zum gegebenen Zeitpunkt mitteilen. Ich freue mich auf zahlreiches Erscheinen!

An dieser Stelle möchte ich euch auf eine zweite Angelegenheit aufmerksam machen. Wie an der Hauptversammlung im Frühling schon angesprochen, wollen wir in einem Zeithorizont von 3 – 5 Jahren ein Fest organisieren. Vielen ist das erste Burgenfest von 2011 noch in bester Erinnerung und es wäre schön, wenn wir den Mannenberg und seine Burgruine wiederum für ein Wochenende in ein mittelalterliches Festgelände verzaubern könnten. Wir stehen ganz am Beginn dieser Vision. Momentan benötigen wir motivierte Menschen, welche bereit sind, in einer Festkommission eine Aufgabe zu übernehmen. Denn nur wenn wir eine schlagkräftige Truppe tapferer Organisationstalente bilden können, ist die Durchführbarkeit eines solchen Anlasses möglich. Freiwillige vor! Kontaktiert mich bitte über die oben genannte E-mail oder Postadresse.

Bis bald und liebe Grüsse

Lukas Stucki

 

 

 

Ritter kreuzen sich die Klingen

Fründlicher Besuch von denen der Jagdburg zu Stocken bei denen zur Burg zum Mannenberg“

„Es gab Zeiten in der Vergangenheit, da habe man nicht höflich um einen Besuch angefragt, sondern sei unangemeldet mit Schwert und Rammbock vor einer Burg aufgetaucht. Aber wir wollen mal heute nicht so sein!“ sagt der Präsident des Vereins Pro Ruine Jagdburg mit einem Augenzwinkern.

„Zugbrücke hoch und öffnet die Tore – den Fründ fründlichst zu empfangen“, lautete daher das Kommando der beiden Torwächtern der Burg zu Mannenberg.

Als dann auch die drohenden Hellebarden beiseitegelegt wurden, den grimmigen Gesichtern einem Schmunzeln wich, durfte endlich die Jagdburg-Truppe kampflos eintreten.

Anlass des Besuches der Jagdburg-Delegation am 25. Oktober ist die bevorstehende Sanierung ihrer einsturzgefährdeten Ruine in der Gemeinde Stocken-Höfen.

Die in den Jahren 2008 - 2011 sanierte Burgruine Mannenberg dient somit dem Künftigen Jagdburg-Projekt als Vergleichs- und Anschauungsobjekt.

Da bei beiden Burgruinen der Archäologische Dienst des Kantons Bern die Sanierung betreute, resp. betreuen wird, führte Dr. Armand Baeriswyl die rund 30 Personen starke Exkursionsgruppe durch die Burganlage bei Zweisimmen.

Wie es von alters her Brauch war, wurde der Gast im Burghof mit reichlich Honigwein und einem Begrüssungsreim ehrend empfangen.

Beeindruckt von den historischen Bekleidungen der Mannenberger erwiderten die Jagdburger die Grussbotschaft in alter Sprach, um dann sogleich ihr Können beim Armbrustschiessen unter Beweis zu stellen.

Erst nach all diesem traditionellen Zeremoniell konnte Dr. Baeriswyl das Wort ergreifen und die Führung eröffnen.

Bei herrlichem Sonnenschein und guter Stimmung, verstand es der Referent, sein Fachwissen kund zu tun und regelmässig auf die Sanierungsvergleiche beider Burgruinen hinzuweisen.

Als Wort und Wein zu versiegen drohte, zogen sich beide Truppen ins nahe gelegene Feldlager der Jurte Forellensee zurück, um dort bei einem zünftigen z`Vieri ihre Freundschaft erneut zu besiegeln.

Ausgestattet mit reicher Beute an Wissen und neuen Freundschaften fiel es beiden Ritterhorden nicht leicht, sich zu trennen. Der Gegenbesuch ist für den Frühling 2016 geplant.

Bericht: Pressesprecher der Stiftungen und Vereine Burg Mannenberg und Jagdburg

 

Friedlich vereint die Leut von der Mannen- und dero von der Jagdburg

Foto: Archiv Verein Pro Jagdburg

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